Auf ebay wird derzeit ein Oakley Sondermodell versteigert. Der Erlös der Versteigerung kommt der Lance Armstrong Stiftung “Livestrong” zugute. “Livestrong” unterstützt den Kampf gegen Hodenkrebs.
Die einzigartige Brille kommt aus der Elite Edition und ist aus 40 Schichten Carbon aufgebaut. C-Six steht übrigens für: Kohlefaser= C im Periodensystem, Six steht für das 6. Element im Periodensystem
Damit unterstreicht Oakley wieder einmal ihren Hang zu überragenden Technik.
Liebe Oakley Freunde - ganz, ganz heiß.
Die Oakley Fuel Cell kann man jetzt costumizen. Also Rahmen, Gläser, Icon und Microbag selbst wählen.
Und als Draufgabe bietet Oakley noch  die Icons und Microbags in verschiedenen Länderfarben an. Ein absolutes “Must Have” für jeden Fussballfan.
Jetzt bestellbar auf www.o-look24.com
Der wunderliche Name “Dispatch” (zu Deutsch versenden) soll nicht über den aktuellen Superstarstatus eines neuen Oakley-Modells hinwegtäuschen. Die Oakley Dispatch, die bereits von Sportlern wie Moto-GP-Star Jorge Lorenzo getragen wird, gehört nämlich zu den innovativsten und trendigsten Designs des heurigen Sonnenbrillenjahres.
In vier verschiedenen Farben ist diese topmoderne Sonnenbrille erhältlich. Als zusätzliches Goodie kann das allseits bekannte “O-Logo” beliebig ausgetauscht werden. Beim Kauf eines Dispatch-Modells liegen zwei Paar unterschiedliche Logos bei, um dem eigenen Kreativitätsschub keine Grenzen zu setzen. Zusammengefasst kann nur ein Tipp als Fazit genannt werden - schauen und kaufen!
1986 war es dann endlich soweit und Oakley verbreiterte sein Sortiment in Sachen Sonnenbrillen. Erstmals wurde auch ein echtes Wechselglassystem angeboten. Mit den „Blades“ erschien der Vorgänger der späteren „Mumbos“, die heutzutage eher als „M Frame“ bekannt sind.Durch die steigende Zahl an Modellen und Kollektionen öffnete sich für Oakley auch ein ganz neues Betätigungsfeld der Werbung, nämlich Hollywood und sein Product Placement. In weltweit erfolgreichen Filmen wie Mission: Impossible II oder Blade II wurden von berühmten Schauspielern, wie beispielsweise Wesley Snipes, Oakley-Brillen getragen, was nicht zuletzt den absoluten Durchbruch der Marke mit sich führte.
In den letzten Jahren hat sich das Angebot von Oakley um weitere Modeaccessoires erweitert und auf der ganzen Welt durchgesetzt.
Eine grandiose Erfolgsgeschichte eines Modelabels, die in dieser Form wahrscheinlich niemand erwartet hatte!
Trotz anfänglicher Erfolge war Jannard mit dem Erreichten noch lange nicht zufrieden. Aufgrund fehlender Werbeeffekte, da die Griffe ja nur Insidern bekannt waren, brachte er fünf Jahre später (1980) eine Motocross-Schutzbrille namens „O Frame“ auf den US-amerikanischen Markt.Diese Brille verschaffte der Marke einen weiteren Bekanntheitsschwung, da das obligate Logo auf dem Riemen für jeden ersichtlich wurde.
1984 kam es dann zur Einführung der „Factory Pilot“. Dabei handelte es sich um eine Sonnenbrille, die der vorhergehenden „O Frame“ sehr ähnelte, aber mit normalen Bügeln ausgestattet war und somit als Alltagssonnenschutz verwendet werden konnte. Vor allem Tour de France-Gewinner Greg LeMond sorgte für die Beliebtheit und den Kaufanreiz der neu eingeführten Brillen.
Seit 1975 machen Sportartikel von Oakley nun schon die Modewelt unsicher. Vor knapp 35 Jahren von Jim Jannard gegründet, wurde damals ausschließlich der sogenannte „The Oakley Grip“ verkauft. Dabei handelte es sich um einen Griff für Motorradlenker, der vor allem für diverse Motocross-Events entwickelt wurde.
Vorteil dieser besonderen Griffe war die Resistenz gegen Nässe. Die Griffe wurden durch das Einwirken von Feuchtigkeit nämlich nicht rutschiger, sondern griffiger. Durch diese innovative Idee konnte sich Oakley schon zu Beginn einen Namen machen und der Grundstein für weitere, weit reichende Erfolge war somit gelegt.
Wieder ein Film in dem Oakley eine Rolle spielt. In dem Film “Greenzone” mit Mad Damon in der Hauptrolle geht es um einen Irak Einsatz im Jahre 2003.
Die Augen werden von den Sonnenstrahlen und den herumfliegenden Teilen durch ein Oakley M-Frame geschützt.
Oakley ist da sicher das Beste für diesen Harten Einsatz.
Matt Damon in Greenzone mit Oakley M-Frame
Was Oakley Brillen so drauf haben, könnt ihr hier sehen.
Ein Unternehmen, das gut funktioniert, muss auch einen beständigen, engagierten Background haben. Bei der amerikanischen Oakley Inc. ist genau das der Fall. Das Unternehmen macht eine durchschnittlichen jährlichen Umsatz von über 650 Millionen US-Dollar und zählt somit zu den erfolgreichsten Sport- und Freizeitproduktherstellern der Welt.
Der Kopf hinter Oakley ist seit jeher James Jannard, der die Unternehmung 1975 gegründet hat und bis heute (Stand 2006) 68 Prozent der Anteile hält. Auch das ovale “O” als Firmenlogo hat sich durch Jahrzehnte hindurch durchgesetzt und kann als Eyecather durchaus als beständiges Markenzeichen gesehen werden.
Nachdem wir nun genug über Ray Ban und das Wirken der Marke sinniert haben, wird es Zeit, sich mit der Thematik Oakley auseinanderzusetzen. Die weltbekannten und vor allem im sportlichen Bereich beliebten Sonnenbrillen gehören zwar auch auf dem mitteleuropäischen Markt zu den meist verkauften Modellen, woher die Brillen aber eigentlich stammen, wissen aber wahrscheinlich nicht allzu viele.
Die Firma Oakley Inc. ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Foothill Ranch in Kalifornien und in Letchworth, Hertfordshire in Großbritannien hat. Ski- und Sonnenbrillen stellen dabei das Hauptsortiment des Unternehmens dar. Was viele nicht wissen, ist, dass die Oakley Inc. auch Schuhe, Kleidung, Rucksäcke und Uhren produziert und das nicht gerade mit geringem Erfolg…
Mit den Hintergründen, die hinter der Marke Oakley stecken, geht es das nächste Mal weiter. Über aktuelle Modelle können Sie sich in der Zwischenzeit hier informieren…