Archive for Mai, 2009

Mai 24 2009

Another Carrera-Revolution…

Published by mathias.klammer unter Allgemein

Der Name Carrera erinnert mich persönlich eher an die gute alte Rundrennbahn inklusive zweier Matchbox-artiger Rennwagen, die über eine Schanze und etliche Steilkurven rasen, doch die Marke bietet nicht nur Spaß für das verwöhnte Kinderherz, sondern kann auch in ganz anderen Gebieten punkten.

Mit überzeugendem 80er-Jahre-Look und dem unverwechselbaren Carrera-Logo auf Glas und Bügel, meldet sich die alteingesessene Marke wieder auf dem Sonnenbrillenmarkt zurück. Die edlen Sonnenbrillen vereinen den italienischen Lifestyle mit der wichtigen Funktion des Strahlenschutzes.

Drei verschiedene Modelle mit den Namen Champion, Safari und Cup wollen die Ladentische erobern und einen dreißig Jahre in der Zeit zurückversetzen. Wenn man allgemeinen Meinungen glauben darf, erfreut sich die Carrera-Brille noch immer außerordentlicher Beliebtheit und vor allem mit den frei wählbaren Kombinationen von Farben, Gläsern und Profilen versucht sich die Marke ein wenig hervorzuheben.

Ob das letztendlich erfolgreich gelingt, wird der Lauf des heurigen Jahres zeigen. Auf alle Fälle meldet sich ein weiterer Sonnenbrillen-Kultfaktor auf dem Markt zurück und das sollte fürs Erste schon einmal reichen…

Quelle: blog.de/accessories

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Mai 19 2009

Brillen-Designzentrum in der Oststeiermark.

Published by mathias.klammer unter Allgemein, Mode

New York, Tokio und Mailand sind nicht alles. Das beweist wieder einmal ein österreichisches Unternehmen aus Hartberg in der Oststeiermark, das sich auf das Designen von Brillen spezialisiert hat. Unter der Marke Andy Wolf haben sich zwei Steirer namens Katharina Plattner und Wolfgang Scheucher einen weltweiten Namen gemacht, bleiben trotz des Erfolges aber ihrer grünen Heimat treu.

Die Qualität der Brillen der 40er- und 50er-Jahre gilt als Vorbild der beiden Designer, die ihre Brillen wie früher auf dem Papier zeichnen, einen Prototyp herstellen und erst dann mit einer Serie in Produktion gehen. Die Vor- und Nachteile eines ausländischen Standortes können die beiden nicht wirklich abwägen. Obwohl sie zwar glauben, dass der Markenname mit einem Standort in New York, etc. sich sicherlich noch mehr etablieren würde, wollen die beiden in Hartberg bleiben.

Die erfolgreichen Verkaufszahlen sprechen dafür. Immerhin hat die Marke Andy Wolf im letzten Jahr über 15.000 Brillen verkauft und haben davon 98 Prozent ins Ausland exportiert. Ein wirklicher Image-Verlust ist durch den einheimischen Standort also offensichtlich nicht gegeben. Die Brillen sind weltweit erhältlich, können aber nicht so ohne Weiteres erkannt werden, da das obligatorische Logo auf den Bügeln fehlt. Hierbei handelt es sich um eine weitere philosophische Strategie der Steirer:

Der Kunde soll die Brille kaufen, weil sie ihm am besten passt und besser gefällt als die der Konkurrenz!

Was für eine selbstbewusste Ansage…

Mehr Infos gibt es hier!

Quelle: Kronen Zeitung

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Mai 18 2009

Flacher geht’s nicht mehr…

Published by mathias.klammer unter Allgemein

Wil in der Schweiz. Klingt vielleicht nicht besonders aufregend, in der Sonnenbrillen-Branche spielt dieser Ort aber eine wichtige Rolle, denn Markus Dudli, ein Optiker aus eben erwähntem Ort, verkauft dort eine Sonnenbrille, die mehr zu bieten hat als ihre Konkurrenz.

Die Firma Dudli Optik bietet nämlich seit Neuestem die flachste Sonnenbrille der Welt an. Vermarktet werden die exklusiven Brillen unter dem Namen “Strada Del Sole”. Die genaue Bauweie verraten die Entwickler natürlich nicht, doch so weit wir wissen, bestehen die Sonnenbrillen aus Federstahl.

In vierzehn verschiedenen Ausführungen werden die Brillen angeboten, dessen Preis nicht unbedingt als erschwinglich zu bezeichnen ist, da sie eher im oberen Preisniveau angesiedelt sind. Die zusammenklappbaren Bügel sind patentiert und das Design der Brille wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen prämiert, darunter der “Silberne Hase” der Zeitschrift Hochparterre.

Dudli will sich von seiner Konkurrenz bewusst abheben und da er schon über keinen wirklich berühmten Namen verfügt, müssen Kreativiät und Innovation seine Zugpferde werden. Der Absatz scheint aber nicht allzu schlecht zu laufen, immerhin hat Markus Dudli bereits über einhundert Abnehmer weltweit, die seine Brillen unter die Leute bringen.

Schweizer Solidität trifft auf den italienischen Designgeschmack und außerdem hilft die flachste Sonnenbrille der Welt auch noch gehörig beim Platzsparen. Wenn das mal keine brauchbare Erfindung ist!

dudli

Dudli und seine Erfindung.

Quelle: www.tagblatt.ch

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Mai 14 2009

Neue Ray-Ban Plakte

Published by Susanne (Fashionista) unter Marken

Neues Ray-Ban Plakat

Neues Ray-Ban Plakat

Die neuen Ray Ban Plakate wurden bereits in den Strassen von Paris gesehen! Das Make-Up ist von LONI Baur, fotografiert von Thomas RUSCH c/o ROCKENFELLER & GÖBELS.

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Mai 11 2009

Ein roter Ball in San Francisco…

Published by Susanne (Fashionista) unter Marken

Neues Ray Ban Video von “Never Hide Films”.

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Mai 10 2009

Wo bleibt der UV-Schutz am Bau?

Published by mathias.klammer unter Allgemein

An dieser Stelle muss endlich einmal eine Lanze für die schwerst arbeitenden Bauarbeiter gebrochen werden. Die Sommerzeit steht wieder an und gerade bei praller Hitze blüht die Baubranche besonders auf. Meistens müssen gerade zu dieser Zeit etliche Überstunden geschoben werden. Zusätzlich zur Wärmebelastung kommen auch noch Lärm, Staub und Stress als gesundheitsschädliche Faktoren hinzu.

Entgegen aller Meinungen stimmt es nicht, dass der Körper einen Eigenschutz bei Überbelastung aufbaut. Ganz im Gegenteil, bei mehreren Sonnenbränden im Jahr kann das Krebsrisiko erheblich steigen und auch die Belastung der Augen durch die schädliche UV-Strahlung darf nicht unterschätzt werden.

Als Pflichtausrüstung für jeden Menschen, der im Sommer im Freien arbeitet und unter der immensen Hitze leidet, gilt auf alle Fälle eine hochqualitative Sonnenbrille, die die Augen wirklich vor Strahlung schützt. Also ruhig etwas mehr ausgeben, um einen richtigen Schutz zu gewährleisten. Zusätzlich dazu sollte jeder beachten, immer Sonnenschutzmittel zu beachten, ausreichend zu trinken und regelmäßig Pausen einzulegen.

Nur so kann jeder gut behütet durch den Sommer kommen…

Quelle: live-pr.com

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Mai 08 2009

News zur Eagle-I…

Published by mathias.klammer unter Allgemein

Jetzt ist es soweit - Eagle-I, die Sonnenbrille mit integrierter Videokamera ist im Handel erhältlich.

Somit habe ich auch genauere Infos für euch bezüglich der Ausstattung. Die Brille ist mit einer 3,6 Millimeter großen Digitalkamera ausgestattet, die mit einem einzigen Knopfdruck die Aufnahme startet. Von Haus aus bietet die Eagle-I einen 1 GB großen internen Speicher, man kann aber noch zusätzlich eine Micro SD-Karte verwenden, mit der sich die Speicherkapazität um weitere 2 GB erweitern lässt.

Die Aufnahmedauer beträgt in etwa drei Stunden, wobei die Aufnahmen im 3GP-Format gespeichert werden, was eine hohe Qualität garantiert. Weiters ist auch ein Software-Tool zur Umwandlung ins bekanntere MP4-Format beigelegt.

Die Eagle-I kann natürlich auch an den hauseigenen PC angeschlossen werden und ist in den Farben Schwarz und Weiss erhältlich. Der Preis bewegt sich in etwa im 300-Euro-Bereich. Weitere Infos zur Brille und für etwaige Bestellungen findet ihr hier

eagle-i31

Eagle-I

Quelle: www.premiumpresse.de

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Mai 06 2009

Kommt es zur intelligenten Sonnenbrille?

Published by mathias.klammer unter Allgemein

Nachdem intelligente Ampelanlagen schon den städtischen Verkehr regeln, soll jetzt auch im Sonnenbrillensektor die Innovation zuschlagen. Ein japanische Forscherteam hat nämlich den sogenannten photochromen Stoff entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein Material, das blitzschnell auf Lichteinflüsse reagiert und sich augenblicklich von durchsichtig nach dunkelblau verfärbt.

Für das menschliche Auge ändert dieser Stoff schlagartig die Farbe, da es bis dato nur etwa eine Zehntelsekunde dauerte, bis der Vorgang beendet war. Für die meisten technischen Anwendungen war das bis zum heutigen Zeitpunkt aber zu langsam, deswegen haben die Forscher weiter daran gearbeitet und konnten den Farbwechsel durch Veränderung der Molekül-Strukturen noch weiter beschleunigen.

Mit Hilfe dieses Materials, das sich als äußert schnell und stabil herausgestellt hat, könnte uns in den nächsten Jahren durchaus eine neue Art des Sonnenschutzes erwarten - die intelligente Sonnenbrille.

Warten wir ab, was das Licht bringt…

Quelle: news-adhoc.com

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Mai 04 2009

Das Comeback der John Lennon-Brille.

Published by mathias.klammer unter Allgemein

Die ersten Sonnenstrahlen haben in den letzten Tagen nach langer Abstinenz unser Haupt bedeckt und damit ist bereits wieder die Zeit der Sonnenbrillenträger gekommen. Auch wenn heuer - wie schon berichtet - die Auswahl an verschiedenen Sonnenbrillenmarken bzw.  -ausführungen größer denn je scheint, gibt es auch wieder Kultiges vom Brillenmarkt zu berichten.

Das Comeback des John Lennon.

Naja, für bare Münze darf man diese Meldung bitte nicht nehmen, denn sie soll kein Auslöser für irgendwelche Verschwörungstheorien werden. Ganz im Gegenteil, denn in Wirklichkeit ist nicht der Über-Beatle auferstanden, sondern nur das Sonnenbrillenmodell, das er früher immer auf seiner Nase trug. Die kreisrunde Nickelbrille fungierte früher als Erkennungsstück für Intellektuelle oder Weltverbesserer und galt als wahres Stilmittel.

In den letzten Jahren hat man aber wiederum herzlich wenig von diesem Modell gesehen und gehört. Für ein paar mickrige Euros konnte man die John Lennon-Brille ergattern, doch dieser Umstand wird sich heuer wahrscheinlich wieder ändern, denn die Nickelbrille ist wieder in. Als Sonnenschutz ist sie nicht wirklich geeignet, zum Auffallen gibt es aber nichts Besseres!

Nun muss also jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist…

John Lennon

John Lennon und seine Nickelbrille.

Quelle:  jetzt.de

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Mai 04 2009

Ray Ban - die Geschichte des weltweit markführenden Brillenherstellers

Published by Jens (Redakteur) unter Marken

1936 Anfertigung der ersten Ray-Ban-Brillen
Im Laufe der zwanziger Jahre entwickelt sich der Luftfahrtsektor in bedeutendem Maße weiter, sowohl der militärische als auch der zivile Luftverkehr sind davon betroffen, sodass es zu einem Anstieg des Flugverkehrs kommt.
Neue Flugzeuge, die größere Flughöhen erreichen können, werden entwickelt. Dies bringt jedoch eine Reihe von Problemen mit sich, da die Piloten nun zunehmend unter Kopfschmerzen und Übelkeit als Folge der Lichteinwirkung bei langen Strecken leiden. Aus diesem Grund wendet sich General MacCready im Jahre 1929 an Ray-Ban, um einen neuen Brillentyp für die Luftfahrt in Auftrag zu geben, der in der Lage sein soll, vor den starken Lichteinwirkungen in großen Flughöhen zu schützen und gleichzeitig perfekte Sicht zu gewährleisten. Das Unternehmen nimmt die Herausforderung an. Es gelingt, eine neuartige Brille mit Gläsern zu entwickeln, die einen hohen Prozentsatz des sichtbaren Lichtes blockieren können. So entstehen die ersten Modelle ANTI GLARE mit grünen Gläsern. Das erste Brillenmodell, das im Jahre 1936 der Öffentlichkeit zum Kauf angeboten wird, ist ein Modell aus Kunststoff im Aviator-Design.

1937 Eintragung der Marke Ray-Ban
Der Name „ANTI GLARE” ist zu allgemein und erlaubt keine klare Unterscheidung von anderen Produkten, sodass 1937 die Marke Ray-Ban eingetragen wird und ein neues Brillenmodell mit Metallfassung auf den Markt kommt. Man entscheidet sich für den Namen „Ray-Ban” (ray = Strahl, ban = Sperre), um hervorzuheben, dass diese Brillen die Lichteinwirkung blockieren und vor Sonnenstrahlen schützen können. Das Modell Large Metal wird sofort unter dem Namen Ray-Ban Aviator berühmt.

 

1938 Die ersten Ray-Ban-Modelle

In den ersten Jahren versucht man im Marketing-Bereich vor allem den funktionalen Aspekt der Brille zu unterstreichen; man richtet sich an ein sportliches Publikum, was viel Zeit im Freien verbringt. Im Jahre 1938 kommen die ersten Modelle  Shooter mit zwei Gläsertypen auf den Markt: Ray-Ban Green und Kalichrome (hellgelbe Gläser, bei Nebel zu tragen). Nur kurze Zeit später wird ein drittes, wichtiges Modell auf den Markt gebracht. Das Modell Outdoorsman
, das ursprünglich den Namen „Skeet Glass” trug und sich an die spezielle Zielgruppe der Jäger, Schützen, Fischer usw. wendet.

 

1939-1940
Ray-Ban-Brillen werden nun immer häufiger von Piloten, Polizisten, Jägern, Fischern und all jenen getragen, die sich viel im Freien aufhalten. Der Einfluss Hollywoods auf die Mode wird langsam spürbar.

Die vierziger Jahre
Auch Ray-Ban-Brillen ziehen in den Krieg. Dank der ausgezeichneten Gläser, die das Label bietet, tragen sogar Piloten der amerikanischen Luftwaffe Ray-Ban-Brillen während ihrer Einsätze. In den vierziger Jahren wird trotz des hohen Aufwands in Forschung und Entwicklung für im Krieg einsetzbare Brillen ein neuer Gläsertyp für den kommerziellen Gebrauch hergestellt: die „gradient mirror lens”. Es handelt sich hierbei um abgedunkelte Gläser mit besonderer Einarbeitung im oberen Teil für höheren Lichtschutz. In der unteren Hälfte fehlt diese Einarbeitung, um gute Sicht auf Apparate oder sonstige Gegenstände zu ermöglichen.

Die fünfziger Jahre
Die fünfziger Jahre sind in gewisser Hinsicht ein Jahrzehnt der Veränderung bzw. Entwicklung, da die Mode eine immer größere Rolle spielt. Der Verbraucher beginnt, die Brille als Modeaccessoire und weniger als praktischen Gebrauchsgegenstand zu betrachten, was sicherlich auch auf den Einfluss des Kinos zurückzuführen ist.

1951
Als Antwort auf eine spezielle Anfrage der US-Marine wird das graue N-15-Glas entwickelt.

1952
In diesem Jahr wird ein neues Ray-Ban-Modell eingeführt: Wayfarer. Wayfarer-Brillen werden wie viele andere Ray-Ban-Modelle dank ihres einfachen Designs und Tragekomforts zu Klassikern, die auch sogleich im Kino eingesetzt werden.

1953
Ein neues Glas, das berühmte G-15, wird entwickelt, um das N-15-Glas zu ersetzen. Es ist grau, lässt 15 % des sichtbaren Lichtes durch und eignet sich auch für den allgemeinen Gebrauch.

 1957
1957 führt Ray-Ban das vierte Modell aus Metall ein, das Modell Caravan, welches alternativ zu der berühmten Form Aviator ein eckiges Design bietet.

1958
Der Katalog enthält zum ersten Mal zwei Seiten, die Fassungen aus Kunststoff für Frauenbrillen gewidmet sind, sodass mit einer entsprechend größeren Produktauswahl aufgewartet werden kann. Das Modell Smart Set mit farbigen Bügeln kommt auf den Markt. Neue Motive, Farben und Strassapplikationen werden eingesetzt, um immer originellere Brillen anzubieten, die der Mode der Zeit entsprechen.

Die sechziger Jahre
In den sechziger Jahren verzeichnet man eine wahre Explosion bei Sonnenbrillen. Ray-Ban wird weltweiter Marktführer, da es auf Qualität und Haltbarkeit des Produkts abzielt, Konzepte, die auch dem Verbraucher vermittelt werden können. In den sechziger Jahren kann Ray-Ban im Vergleich zur Konkurrenz auch mit dem größten Produktangebot aufwarten. Zu Beginn des Jahrzehnts hat Ray-Ban ca. dreißig Modelle auf dem Markt, im Jahre 1969 sind es fünfzig. Es sind Modelle für Männer, Frauen und Kinder. Auch in Bezug auf die Preise verfügt Ray-Ban über ein breites Spektrum.

1967
Zum ersten Mal sind die berühmten Modelle Balorama im Handel erhältlich. 

1961
„the most distinguished name in sun glasses”:
Ray-Ban entschließt sich im Jahre 1961 zu einem wichtigen Schritt, den Eintritt in Hollywood. Schon bald wird das Modell Wayfarer bei den Dreharbeiten des berühmten Films „Frühstück bei Tiffany” mit Audrey Hepburn eingesetzt. Ray-Ban bietet den Kunden auch Etuis, um die Brillen unter optimalen Bedingungen aufbewahren zu können. Diese sind aus qualitativ hochwertigen Materialien wie Leder oder Vinyl gefertigt, um den Bedürfnissen und Geschmäckern der weiblichen und männlichen Kundschaft gerecht zu werden. Darüber hinaus wird für jedes Brillenmodell ein speziell nach Maß gefertigtes Etui angeboten. Um den Kauf durch den Endverbraucher anzuregen, werden für die Dekoration von Geschäften und Schaufenstern spezielle Ausstellungsgegenstände hergestellt. Bereits seit den ersten Jahren werden diese in verschiedenster Art, Größe und Form angefertigt. Ray-Ban setzt vor allem auf Werbung durch die Veröffentlichung von Fotos in wichtigen Zeitschriften der damaligen Zeit, wie „Saturday Evening Post” oder „Ladies Home Journal”.

1962
Ray-Ban-Brillen werden nun auch mit stoßfesten Gläsern angeboten. Auch in diesem Fall ist Ray-Ban seiner Zeit voraus, da in den USA erst zehn Jahre später die „FDA Regulation” erlassen wird, eine Norm, die eben diese Gläser vorschreibt.

1965
Im Jahre 1965 werden zwei weitere wichtige Brillen der Wayfarer-Linie auf den Markt gebracht: die Modelle Olympian I und II.

 

 1968
Die Modelle Olympian I Deluxe kommen auf den Markt.
Die Brillen sind weiterhin mit Etuis ausgestattet, die den Modellen entsprechend angefertigt sind. Es werden neue Ausstellungsstücke aus zwölf, fünfzehn oder mehreren Teilen, die ersten Ausstellungsstücke aus nur einem Teil, spezielle Schaukästen sowie Ray-Ban-Wanduhren produziert.

Die siebziger Jahre
In den siebziger Jahren beginnt der Brillenmarkt komplexer zu werden als in den Jahrzehnten davor. Die in diesem Bereich tätigen Unternehmen orientieren sich in zwei Richtungen: die der Modebrillen und die der Sportbrillen.
Auch Ray-Ban folgt den Tendenzen dieses Jahrzehnts; man entwickelt neue Produkte und bewegt sich in verschiedene Richtungen. Bei den Sportbrillen zielt Ray-Ban vor allem auf Skibrillen ab. Es wird sogar eine Ski & Sports Collection mit den beiden Modellen Vagabond und Stateside entworfen, die in zwei Ausführungen erhältlich sind: mit Spiegelgläsern (G-31) oder den normalen G-15-Gläsern. Die Brillen werden mit einem speziell angefertigten Etui angeboten, um die Qualität des Produkts noch stärker zu unterstreichen. Schließlich wird in den siebziger Jahren noch ein weiteres Modell auf den Markt gebracht, das für Bergsteiger gedacht ist, die einen starken Licht- und Windschutz benötigen. Die Brille ist mit Spiegelgläsern ausgestattet, um das Auge vor den Lichtreflexen des Schnees zu schützen. Zudem verfügt sie über einen seitlichen Lederschutz, der ebenfalls Lichteinwirkung verhindert. Um die Stabilität der Brille zu gewährleisten, sind die Bügel aus Nylon und nehmen in ihrem geschwungenen Design die Form der Augen auf. Das Modell ist darüber hinaus mit einem entsprechenden Brillenband ausgestattet, um einen Verlust der Brille vorzubeugen.
Diese Gläser werden auch in Kombination mit normalen, bereits im Handel erhältlichen Fassungen verwendet.
In den siebziger Jahren beginnt Ray-Ban mit der Anfertigung von Korrektionsbrillen, wobei jedoch das Design der Sonnenbrillen beibehalten wird. Es werden die Modelle Ray-Ban Large Metal in fünf verschiedenen Farbausführungen auf den Markt gebracht. Ray-Ban stellt weiterhin neue Ausstellungsgegenstände her, um den Verkauf in den Geschäften anzukurbeln. Im Hinblick auf die Preise der Brillen lässt sich ein deutlicher Unterschied zu Beginn und am Ende des Jahrzehnts feststellen. So kostete 1970 ein Paar Ray-Ban-Brillen zwischen 8 und 27 Dollar und am Ende der siebziger Jahre zwischen 14 und 38 Dollar.
1970
Zu dem klassischen Arista-Ton, der bereits in großem Maße für Metallbrillen verwendet wird, kommt eine weitere Farbnuance. Chrom ermöglicht bei bestimmter Behandlung die Erzeugung eines intensiven Schwarztons, der Black Chrome genannt wird.
Zudem wird auch eine kleine Kollektion von Golfbrillen entworfen, die vier Ray-Ban-Modelle umfasst. Testimonial ist der seinerzeit berühmte Golfspieler Arnold Palmer.
1973
Die Kollektion Classic Metals wird um ein neues Modell erweitert: Large Metal II, eine breitere Variante der existierenden Modelle Large Metal.

1974
Schon immer sind in der Geschichte Ray-Bans die Brillengläser und ihre Qualität Erfolgsfaktoren gewesen. Aus diesem Grund wird das Spektrum der angebotenen Gläser im Jahre 1974 nochmals erweitert: Hinzu kommt ein graues fotochromatisches Glas, das sehr sensibel auf die Lichtverhältnisse reagiert. Für den Einsatz im sportlichen Bereich werden zudem Ambermatic-Gläser hergestellt. Dies ist ein spezieller Glastyp, bei dem sich die Farbe je nach Lichteinwirkung ändert. So unterstreicht bei extrem bewölktem Himmel und Schnee das bräunliche Glas Umrandungen und Formen. Ist der Himmel jedoch besonders klar und sind die Temperaturen niedrig, verdunkeln sich die Gläser, um starkes Licht zu blockieren. Wie alle Ray-Ban-Gläser bietet auch dieses einen ausgezeichneten Schutz vor ultravioletten Strahlen.
Das Ziel von Ray-Ban ist, Skifahrern, Tennisspielern und anderen Sportlern mit nur einem Brillenmodell beste Sicht unabhängig von den Wetterverhältnissen zu bieten. Brillen mit diesen besonderen Gläsern werden mit einem entsprechenden Kunststoffetui angeboten, welches sich von den anderen Etuis durch Design und Farbe hervorhebt.

1979
Eine neue Kollektion mit sieben Modellen für Frauen wird im Jahre 1973 auf den Markt gebracht: Ray-Ban Naturals.

Die achtziger Jahre
Dank der Erweiterung des Sortiments und der Aufmerksamkeit von Presse und Film steigt der Erfolg von Ray-Ban weiter an. In diesen Jahren produziert das US-amerikanische Kino einige seiner Meisterwerke wie „The Blues Brother’s”, „Lockere Geschäfte” und „Top Gun”. In den achtziger Jahren kommt die Kollektion WINGS auf den Markt, das erste Sortiment mit Maskenbrillen.

1999
Die Luxottica-Gruppe erwirbt den Sektor Fassungen von Bausch & Lomb, der Labels wie Ray-Ban, Arnette, Killer Loop Eyewear und REVO umfasst.

2003
Im Jahre 2003 führt die Luxottica-Gruppe zwei neue Ray-Ban-Kollektionen auf dem Markt ein: Ray-Ban-Korrektionsbrillen und Ray-Ban-Junior.
Die Kollektion für Korrektionsbrillen wurde zum ersten Mal im Mai 2003 vorgestellt. Sie traf bei den Verbrauchern auf Anhieb auf große Zustimmung und konnte innerhalb kurzer Zeit einen hohen Verkaufserfolg in der ganzen Welt verbuchen. Alle Modelle der Kollektion Ray-Ban beeindrucken durch den sorgfältig ausgewählten Stil. Dadurch gelingt es, die besten Trends der aktuellen Mode immer zeitgemäß zu interpretieren. Von Modeschwankungen unbeeinflusst bringt der Stil Ray-Ban einen einzigartigen und individuellen Lebensstil zum Ausdruck: Schon immer kleidet er Gesichter von Millionen Menschen auf der ganzen Welt und bestätigt so seinen Anspruch als internationaler Marktführer.
Ray-Ban-Junior ist eine Sonnenbrillenkollektion für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Modelle wurden für junge Verbraucher als Antwort auf ihren Anspruch nach Funktionalität, Tragekomfort und optimalem Augenschutz entwickelt. Das moderne innovative Design entspricht sowohl den verwendeten Materialien und Farben als auch den Formen der Fassungen. Der legendäre Marktführer Ray-Ban ist weltweit Synonym für einen einzigartigen Stil, der sich durch Design, Qualität, Serviceleistung und Zuverlässigkeit abhebt. Diese Merkmale wurden von Luxottica in der Junior-Kollektion aufgenommen.

2004
Ray-Ban gibt sein Debut in der Formel Eins als Team-Partner des Lucky Strike B A R Honda Teams.

2005
Nach dem großen Erfolg der Sonnenbrille Ray-Ban Junior, die 2003 auf den Markt kam, wird die Ray-Ban-Kollektion im Januar 2005 entsprechend erweitert: Die Korrektionsbrille Ray-Ban Junior rundet das Produktsortiment von Ray-Ban ab. Die Ray-Ban Junior-Modelle sind mit Funktionalität, Komfort und Passform sowie optimalem Schutz der Augen auf die Bedürfnisse jüngerer Brillenträger zugeschnitten. Innovatives zeitgenössisches Design kennzeichnet die verwendeten Materialien und Farben ebenso wie den Stil der Gestelle. Die Korrektionsbrillenkollektion Junior ist komplett aus Titan gefertigt, einem hypoallergenen, rostfreien, extrem leichten und dennoch stabilen Metall. Alle Ray-Ban-Modelle der Junior-Kollektion tragen den charakteristischen Ray-Ban-Schriftzug, der eingraviert oder im Siebdruckverfahren aufgebracht ist.

2006
Für die kommende Frühjahrs-/Sommerkollektion 2007 hat Ray-Ban die Wayfarer „neu aufgelegt”. Design und Fertigung richten sich dabei in jeder Hinsicht streng nach der Originalversion: erstklassige Materialien, raffinierte Stildetails, die Maße des Profils, die Struktur des Stegs, die Proportionen der Bügel und Scharniere, die Gestaltung der Brillengläser und der unverwechselbare Ray-Ban-Schriftzug, der auf den Bügeln in Metall und auf den Gläsern in Siebdruck aufgebracht ist. Dank der raffinierten ästhetischen Details und der hochwertigen Materialien ist die neue Wayfarer - eine bis ins kleinste Detail originalgetreue Reproduktion der ursprünglichen Version - ein Tribut an ein Modell, das seit seiner Einführung im Jahr 1952 zu einem absoluten Nonkonformitätssymbol in der Rockwelt avanciert ist.

 

2007
Ray-Ban stellt eine neue Strategie mit weltweitem Kommunikationsplan vor: NEVER HIDE. Mit einem überzeugenden Kommunikationskonzept und äußerst innovativen Werbemaßnahmen möchte man die Marke auffrischen und attraktiver machen - insbesondere für eine jüngere Zielgruppe. In der neuen Kampagne mit dem Slogan NEVER HIDE werden die Kernelemente von Ray-Ban effektiv dargestellt: Sonnenbrillen, die jeden Träger durch die ihm verliehene starke individuelle Note in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken - unabhängig von kurzlebigen Trends, den Wandel der Zeit überdauernd.

2008
Ray-Ban präsentiert RAY-BAN REMASTERS, ein Kommunikationsprogramm zur Festigung der traditionell starken Verbindung von Ray-Ban zu Musik sowie zur Untermauerung der Position als globale Kultmarke. Basis von Ray-Ban Remasters ist eine Partnerschaft mit acht internationalen Musikern, die jeweils einen Titel ihrer Wahl aus den fünfziger oder sechziger Jahren aufgenommen haben - exklusiv für Ray-Ban neu abgemischt und live dargeboten bei drei Events in Nordamerika, China und Europa. Das mit diesem Programm verknüpfte Ray-Ban-Modell ist die Clubmaster, die 1986 offiziell eingeführt wurde. Die Clubmaster ist ein sehr populäres Sinnbild für die vom Look der Fünfziger und Sechziger inspirierte Ray-Ban-Kollektion.

2009
Ray-Ban präsentiert die neue Kollektion Ray-Ban Tech: eine neue avantgardistische Produktlinie, die aus der Begegnung der geschichtsträchtigen Marke mit der Entwicklung modernster High-Tech-Verfahren unter Verwendung innovativer Materialien entstand. Die erste Kollektion Ray-Ban Tech besticht mit fünf Sonnenbrillen aus Carbonfaser, deren Gläser (P3 aus Polycarbonat oder P3PLUS aus Glas) eine ausgezeichnete Polarisationswirkung garantieren und zusammen mit der bequemen und leichten Carbonfaserfassung für optimalen Seh- und Tragekomfort sorgen.

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